Monthly Archives: May 2013

Kleines Glen Grant Vergleichstasting

Das Line-up war:

Glen Grant Major's Reseve, 10 and 16 year old and 170.

Hier der Aufmarsch der vier

  • Glen Grant Major’s Reserve, 40%, keine Altersangabe
  • Glen Grant 10 Jahre, 40%
  • Glen Grant 16 Jahre, 43%
  • Glen Grant 170th Anniversary, 46%

Es sind allesamt sehr sauber gemachte Whiskies, bei denen die malzigen Noten und helle Früchte dominieren. Früher gab es einen 5-jährigen Glen Grant, der vor allem in Italien beliebt war und auch dort noch vermarktet wird. Das war schon so, bevor Glen Grant 2005 von Campari übernommen wurde, und es ist leicht zu sehen warum: Die jüngeren Glen Grants sind Sommerwhiskies – sie sind leicht, erfrischend und vor allem als Aperitif geeignet. In einem Tasting zusammen mit kräftigeren Sherry- oder Rauchbomben würden sie leicht untergehen, aber im direkten Vergleich können sie ihre Qualitäten ausspielen: Sehr fruchtige Noten nach Vanille, Äpfeln und Birnen, die beim 16er durch zarte, beim 170er durch kräftigere Eichenaromen ergänzt werden.

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Step by Step

Gestern Abend war harte Arbeit angesagt. Ein befreundeter Whisky-Liebhaber ist in den abendlichen Hobby-Keller gekommen und wir haben uns mit vollem Einsatz durch eine Reihe von Whiskies gearbeitet. Mit durchaus interessantem Ergebnis und damit meine ich nicht nur die beachtliche Anzahl von Gläsern, die heute zu spülen war. Continue reading

ArdBug

Nein, das ist kein Tippfehler, und es ist auch nicht meine Wortschöpfung, sondern einer von vielen frustrierten Kommentaren, die gestern zum Start der Pre-Order-Phase der neuen Ardberg Kreation zu lesen war. Arbeg hat wieder einmal die große Marketing-Keule ausgepackt und zum Ardbog-Day inklusive Deutschland-Tour eingeladen. Continue reading

1a Whisky

Schwarz-golden ist das Design der Site, edel aber ziemlich finster. Die Auswahl an Whisky erscheint im ersten Moment größer als sie ist, den viele Artikel kann man aus der Übersicht heraus nicht in den Warenkorb legen. Nicht überraschend  handelt es sich dabei um die Artikel, die besonders preisgünstig ausgezeichnet sind.

Ich unterstelle keine böse Absicht, aber gut gepflegte Transparenz können andere besser.

Whisky Deluxe

Aus Bremen liefert Whisky Deluxe ein relativ übersichtliches Sortiment. Das Deluxe bezieht sich im Moment wohl noch am ehesten auf die vergleichsweise elegante Aufmachung der  Shop-Site, die aber spätestens bei den Buttons auch das Standard-Kleid zeigt. Die Preis scheinen aber zum Glück eher günstig zu sein.

The Whisky Exchange

Whisky direkt aus UK zu bestellen ist immer ein kleines Abenteuer, schon wegen der Umtausch-Kurse und der Steuern und Zölle, die rauf und runter kommen. Abrechnungen von ‘The Whisky Exchange’ sind daher immer etwas interessanter als andere. Das Angebot ist sehr groß, und die Preis zwischen viel teuer als erwartet und viel billiger als jemals in einem deutschen Shop gefunden. Wenn man gut im Umrechnen ist und die Versandkosten auf mehr als eine Flasche verteilt, kann es sich lohnen direkt in Großbritannien zu bestellen.

Whisky and More

Wie der Name erahnen lässt, dreht sich im Shop nicht alles um Whisky, aber das meiste. Übersichtlich aufgemacht, mit einer respektablen Auswahl.

Master of Malts

‘We do Samples’ kündigt die Homepage an, und in der Tat findet sich bei einer großen Zahl von Whiskys auch das Angebot Samples zu bestellen. Der Shop liefert nach Deutschland, allerdings sind die Kosten für den Versand naturgemäß höher, als bei den inländischen Anbietern. Ein paar mehr Samples, oder eben die ein oder andere Flasche, die es hierzulande nur schwer oder sehr teuer gibt könne dennoch dafür sorgen, dass sich die Sache rechnet. Meist aber nur bei besonderen Falschen. Die preis werden auch in Euro angezeigt, umrechnen entfällt also beim Preisvergleich.